Fitness Foods – Riegel, lowfat, lowcarb und co.

Liebe Leser,

wie läuft es bei euch mit  guten Vorsätzen zum Thema Essen? Stellen sich schnell die ersten Ergebnisse ein, seid ihr zufrieden mit eurem Fortschritt? Wusstet ihr, dass die wichtigste Komponente einer Ernährumgsumstellung Zeit ist? Und zwar in zweierlei Hinsicht:

  1. Wie schnell bekomme ich erste wahrnehmbare Ergebnisse?
  2. Wie lange halte ich die Umstellungen durch – sind sie nachhaltig oder nehme ich sie als einen Einschnitt wahr?

Gerade die Zeit die man für erste sichtbare Fortschritte benötigt wird sehr stark durch die Qualität der Erholung und der Ernährung beeinflusst. In der hier vorgestellten Studie wurde die Lebensmittel Auswahl von Personen überprüft die ihr Gewicht reduzieren oder halten wollten. Wir alle wissen wie verwirrend es sein kann und wie raffiniert Marketing und Werbung da arbeiten können.

Ergebnis
Produkte die mit den Labels „fit“ oder „gesund“ werben, wie es viele Fitnessriegel tun, wurden von den Teilnehmern der Studie in einem höheren Maße konsumiert, als es für ihre Kalorienaufnahme sinnvoll wäre.

Des Weiteren war „clean eating“ ein Grund auf Trainingszeit, oder Trainingsintensität zu verzichten, da man ja an anderer Stelle etwas für seine Gesundheit tut – dabei hat der Sport viel mehr Funktionen und positive Effekte für den Körper als nur eine Kalorienregulation.

Ein geringerer Kalorienverbrauch im Training und eine höhere Kalorienaufnahme durch geschickte Marketingstrategien verschlechtern eure Ergebnisse. Eine gute und ausgewogene Ernährung aus gar nicht, bis kaum weiter verarbeiteten Lebensmitteln sollte die Basis für euren Erfolg sein!

Originallink zum Abstract: https://www.sciencedaily.com/releases/2015/06/150623072424.htmend .entry-content

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